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Schädlingsbekämpfung mit Xattack

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Coronavirus (SARS-CoV-2) – Hamsterkäufe und die Folgen

Wir helfen Ihnen schnell und zuverlässig im Bereich Schädlingsbekämpfung mit Schädlingsprävention oder Kammerjäger-Diensten sowie bei der Desinfektion von Viren & Bakterien. Die Xattack Schädlingsbekämpfung ist rund um die Uhr für Sie da und kümmert sich sofort um Ihr Anliegen. Profitieren Sie von langjährige Erfahrung, erstklassigem Know-How, eine professionelle Schädlingsbekämpfung sowie Diskretion und nachhalte Erfolge. Mit Schädlingen ist nicht zu spaßen. Einige Arten und deren Hinterlassenschaften übertragen sogar Krankheiten. Im Allgemeinen ist Ungeziefer aber einfach nur lästig. Schnelle und diskrete Abhilfe ist daher gefragt. Wir kümmern uns um Schädlinge, sei es in Privathaushalten, für den gewerblichen Bereich oder für Behörden. Die Xattack Schädlingsbekämpfung steht für Qualität und Zuverlässigkeit.


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Wir helfen Ihnen fachgerecht! Unsere freundlichen Kammerjäger bieten Ihnen eine nachhaltige Beseitigung von Schädlingsbefall.

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Unsere kompetenten Kammerjäger beraten Sie gerne vor Ort und finden eine optimale Lösung für jedes Ihrer Anliegen.

Hat das Coronavirus uns alle im Griff?

Ein Kleinstlebewesen mit Namen Coronavirus treibt zurzeit sein Unwesen und verändert, ganz nebenbei, das Weltgeschehen. Wir erleben das momentan hautnah, in mittlerweile besorgniserregender Form. Dieses neuartige Virus kann jeden treffen und es stellt gerade für unsere ältere Bevölkerung eine ernst zu nehmende Bedrohung dar. Corona hat drastische Auswirkungen auf ganze Wirtschaftszweige, was besonders den Tourismus und die Freizeitgestaltung (Musik-, Kultur-, Sportveranstaltungen u. a.) betrifft.

Schulen, Kitas, Universitäten und Museen, Klubs und Bars schließen die Tore. Firmen melden Kurzarbeit an. Künstler erhalten Absagen und wissen teilweise nicht mehr, wie sie sich finanziell über Wasser halten sollen. Restaurants sind nur noch bis 18:00 Uhr geöffnet. Ginge die Aufzählung noch einige Zeilen weiter, wäre sie dennoch nicht vollständig. Allgemein kann man inzwischen sagen, dass dieses Virus einen existenzbedrohenden Charakter entwickelt und uns in Atem hält.

Was hat das jetzt mit den Hamsterkäufen zu tun und warum ist es überhaupt zu Hamsterkäufen gekommen?

Der Startschuss für die Hamsterkäufe fiel, als das Vertrauen in die Versorgungssicherheit ins Wanken geriet. Der Auslöser: Desinfektionsmittel sind plötzlich knapp geworden.

Hat dieses Signal unsere Realitätswahrnehmung verändert? Existiert die Nahrungsmittel- und Pflegemittel-Knappheit tatsächlich? Oder empfinden wir das nur so, weil uns Informationen über vermehrte Hamsterkäufe beunruhigen? Womöglich handelt es sich bei den gut gefüllten Einkaufswagen größtenteils gar nicht um echte Hamsterkäufe.

Als das Coronavirus in China ausbrach, hatte ich bei meinen Einkäufen zugegebenermaßen ein bis zwei Dosen Thunfisch mehr mitgenommen. Meiner Ansicht nach dürfte das noch unter die Kategorie „geplante Vorratshaltung“ fallen. Zudem schien die Erkrankung so weit von Deutschland entfernt zu sein, dass ich das Problem zunächst nicht wirklich ernst nahm. Ich kaufte schließlich wieder gewohnheitsmäßig das ein, was für drei bis vier Tage reicht.

Wenn ich aktuell in meinen Discounter gehe, um meine gewohnten Lebensmittel einzukaufen, merke ich immer öfter, dass die Karten plötzlich neu gemischt sind. So stehe ich nicht selten vor einem leer geräumten Fach. Schon bald kommt ein unbehagliches Gefühl der Verunsicherung in mir auf und mir kommt der Gedanke: „Jetzt muss ich aber mal mehr einkaufen, sonst kriege ich später nur noch das, was übrig bleibt.“

Ein Blick zum Eierregal bestätigt dieses Gefühl. Oben rechts stehen dort sonst immer meine Favoriten, diejenigen, die für einen kleinen Kostenbeitrag die männlichen Küken vor dem frühzeitigen gewaltsamen Tod schützen. Der Bereich ist komplett leer geräumt.

Ich versuche, Ruhe zu bewahren. Vonseiten der Regierungsverantwortlichen und der Unternehmen gibt es Entwarnung. Sogar unsere Bundeskanzlerin, Frau Merkel, versicherte in ihrer Ansprache, dass es keine Engpässe geben werde und somit Hamsterkäufe nicht notwendig seien.

Doch leider ist es allzu menschlich auf besorgniserregende Schlagzeilen überzureagieren. Und momentan gehöre auch ich tendenziell eher zu diesen Menschen. Ebenso wie jene, die aus finanziellen Gründen nicht in dem Umfang Vorräte erwerben können, wie es eigentlich nötig wäre.

Meldungen über Hamsterkäufe können durchaus Sorge verbreiten, wenn auch die in der Berichterstattung angegebenen meist gekauften Artikel (Toilettenpapier, Tomatensoße, Nudeln, Mehl und Zucker), den Gedanken aufkommen lassen, ob man sich nicht vielleicht ein komplett anderes Kochbuch zulegen sollte.

Sind es tatsächlich Hamsterkäufe, die die Mangelsituation heraufbeschwören? Oder ist es das überfallsartige Kaufverhalten, das es den Händlern unmöglich macht, für eine zügige Nachlieferung und Platzierung zu sorgen?“

Wer sich die Auflistung der am meisten nachgefragten Lebens- und Pflegemittel anschaut, findet eine Auswahl an Produkten, die tendenziell länger haltbar sind:

  • Nudeln
  • Reis
  • Obst- und Gemüsekonserven
  • Fertiggerichte
  • Drogerieartikel und hier vor allem Toilettenpapier.

Doch warum werden derart große Mengen gekauft und wo bleibt die Solidarität der Bürger untereinander?

Für das Anlegen eines Lebensmittelvorrats gibt es eigentlich sinnvolle Empfehlungen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe rät, für einen Zeitraum von zehn Tagen die folgenden Lebensmittel zu kaufen:

– 20 Liter Wasser, Mineralwasser, Fruchtsäfte
– 3,5 kg Getreide, Getreideprodukte, Kartoffeln, Reis, Nudeln
– 4,0 kg Gemüse und Hülsenfrüchte
– 2,5 kg Obst und Nüsse
– 2,6 kg Milch und Milchprodukte
– 1,5 kg Fleisch, Fisch, Eier
– 0,35 Liter Öle und Fette
– Nach Belieben: Zucker, Süßstoff, Honig, Marmelade, Schokolade, Mehl, Fertigprodukte

Es sollten vorwiegend Lebensmittel eingekauft werden, die auch ohne Kühlung haltbar sind.

Obwohl Tierbesitzer die Ernährung ihrer treuen Familienmitglieder nicht vergessen werden, erinnert das Amt auch an sie.

Ein Vorrat an Desinfektionsmitteln gilt als unnötig, zumindest bei denjenigen, die zuhause bleiben und ihre sozialen Kontakte auf ein Minimum einschränken.

Ich denke, dass ich mittlerweile einen Vorrat habe, der dieser Empfehlung annähernd entspricht. Den habe ich mir allerdings innerhalb der letzten 14 Tage zusammengekauft, weshalb meine Einkäufe nicht als Hamsterkäufe bewertet wurden. Wenn allerdings alle denkbaren Stammkunden gleichzeitig ein Ladengeschäft aufsuchen und sich entsprechend der Empfehlung eindecken, hat das sicherlich den Anschein von Hamsterkäufen.

Somit ist es gar nicht so einfach, das Kaufverhalten zu klassifizieren. Auch wenn bestimmte Arten von Kaufverhalten zu leeren Regalen führen können, sind sie möglicherweise nichts anderes als das Anlegen angemessener Vorräte, die in dem Ausmaß von den Handelsketten und Einzelhändlern nicht erwartet werden konnten oder einfach nicht erwartet wurden.

Einige dieser Einkäufe könnten in die Kategorie Nachbarschaftshilfe fallen. Das Problem dabei: Diejenigen, die für ältere Mitbürger oder Verwandte zusätzlich einkaufen und daher vollgepackte Einkaufswagen vor sich her schieben, ziehen damit möglicherweise ungnädige oder ungläubige Blicke auf sich.

Und ja: In manchen Fällen kann es sich um klassische Hamsterkäufe handeln.

Um welche Kategorie es sich bei den Besorgungen im Einzelfall tatsächlich handelt, lässt sich eigentlich nicht feststellen. Deshalb verwende ich zur Vereinfachung pauschal den Begriff „Hamsterkäufe“.

Welche Nachteile entstehen durch Hamsterkäufe?

  • Das Gesundheitsgefährdungspotenzial für die Mitarbeiter der Hersteller und Händler steigt und führt in Extremsituationen zu vermehrten Ausfällen, ausgelöst durch Erschöpfung und/oder Krankheit.
  • Und man kommt nicht umhin, auf einen simplen mathematischen Aspekt hinzuweisen: Wenn wenige viel kaufen, bleibt für viele wenig.
    Oder anders ausgedrückt: Wenn einige viel kaufen, bleibt für andere entsprechend wenig Auswahl.
  • Der Nachschub an Waren ist nicht kontinuierlich gewährleistet, da das produzierende Gewerbe einen Ansturm von Bestellungen erst einmal personell, maschinell und logistisch bewerkstelligen muss.
  • Dadurch kommt es im Handel und in der Produktion zu Personalmangel, der nur begrenzt mit Fachkräften ausgeglichen werden kann.
  • Die Folge: Es entstehen beispielsweise Engpässe bei der Versandabteilung, dem Transport und der Befüllung der Ladenregale.
  • Und da in sehr kurzer Zeit große Mengen Lebensmittel in die Märkte geliefert werden müssen, sind sehr viele LKWs auf dem Weg von A nach B und verursachen entsprechend viele Staus.
  • Das Hamstern geht sicherlich zulasten der Planungssicherheit für die Produktionsbetriebe und den Handel.
  • Aufgrund der Just-In-Time-Produktion und -Lieferung, sind ab einer gewissen Nachfrage immer mehr Artikel nicht mehr zeitnah lieferbar.
  • Wenn sich die Produzenten auf die höhere Nachfrage eingestellt haben und diese dann plötzlich wieder deutlich abnimmt, kann es sein, dass die Überproduktion zu einem gewinnmindernden Preis angeboten werden muss.
  • Zuviel gehortete Nahrungsmittel, vor allen Dingen Frischwaren, könnten schlecht werden und müssten daher entsorgt werden.
  • Finanziell weniger gut gestellte Personen hätten möglicherweise auf halber Strecke keine Lebensmittel-Reserven mehr.
  • Problematisch wird es, wenn die Hersteller die Preise aufgrund gestiegener Produktionskosten oder auch aus anderen Gründen erhöhen.

Machen Hamsterkäufe überhaupt Sinn?

Durch Hamsterkäufe entsteht eine ambivalente Situation: Sobald jemand den Anfang macht, besteht immer eine eklatante Gefahr, dass verhältnismäßig viele Menschen diesem Verhalten folgen. Auch jene, die das Konzept hinter diesem Kaufverhalten eigentlich nicht für gut heißen, könnten sich letztlich anschließen, wenn sie fürchten, am Ende leer auszugehen.

Wer tendiert zu Hamsterkäufen?

Das ist schwer zu beurteilen, denn prinzipiell kann es jeden treffen und ist ab einem bestimmten Punkt eine Vernunftentscheidung, sofern man „Hamsterkäufe“ mit dem Anlegen sinnvoller Vorräte gleichsetzt.

Gibt es neben dem Vorrat an sich auch persönliche Vorteile durch den Hamsterkauf?

Da aufgrund der fortschreitenden Corona-Epidemie an die Bürger der dringende Appell gerichtet wird, zuhause zu bleiben, macht es logischerweise Sinn, die eigene Situation so zu gestalten, dass man auch wirklich zuhause bleiben kann. Und eine absolut notwendige Voraussetzung dafür ist nun mal, dass exakt dort genügend Lebensmittel zur Verfügung stehen. Somit kann in dieser schwierigen Zeit das Anlegen von Essenvorräten maßgeblich zur Erholung im engsten Kreis beitragen.

Auch ich bin auf den Einzelhandel angewiesen und werde morgen ganz früh losgehen, um zumindest die noch fehlenden Lebensmittel einzukaufen.

Im Moment bin ich noch recht zuversichtlich, dass die Regale in denen sonst meine Lieblingsprodukte stehen, nachgefüllt werden.

Allerdings stecke ich vorsorglich einen Mundschutz ein. Nur für den Fall, dass es im Verkaufsraum oder an der Kasse zu eng wird. Vielleicht wirkt das auf einige Leute übertrieben, aber es gibt mir in jedem Fall ein etwas besseres Gefühl und zeigt, angesichts der nicht zu unterschätzenden Ansteckungsgefahr, ein Stück Mitverantwortung.

Bei einigen Apotheken werden die Mitarbeiterinnen durch eine Plexiglasscheibe vor Ansteckung geschützt. Diese Scheibe ist so angeordnet, dass die Ware unterhalb der Scheibe durchgereicht werden kann. Das ist sehr sympathisch… mehr dazu unter Coronavirus oder Desinfektion & Hygiene.

Xattack Schädlingsbekämpfung – Auszug unserer Bewertungen

Spinnenbekämpfung

Eine wirklich unangenehme Sache wurde schnell und reibungslos beseitigt! Der Preis war vollkommen in Ordnung und gerechtfertigt.

Kammerjäger  Kundenrezension 1

Isabell G.

Kammerjäger Bewertungen

Wespenbekämpfung

Wespennest im Garten ohne größere Probleme erfolgreich entfernt! Unsere Enkelkinder werden es Ihnen auch danken.

Kammerjäger Kundenrezension 2

Kerstin H.

Schädlingsbekämpfung Bewertungen

Insektenbekämpfung

Mir wurde schnell, günstig und diskret geholfen, wie versprochen! Ich kann die Kammerjäger-Dienste mit gutem Gewissen weiterempfehlen!

Kammerjäger Kundenrezension 2

Stefan T.

Kammerjäger Kundenrezensionen

Coronavirus (SARS-CoV-2) – Hamsterkäufe und die Folgen

Bei vielen Schädlingen müssen nicht notwendigerweise chemische Substanzen eingesetzt werden, oftmals können Ungeziefer auch präventiv abgehalten werden.Schädlinge sind praktisch überall zu finden, wie beispielsweise Schaben, Tauben, Wespen, Mäuse, Ratten, Flöhe und Bettwanzen. Die Fortbildung des Kammerjägers ermöglicht eine stets effizientere und kostengünstigere Schädlingsbekämpfung. Durch den steten Wandel des Klimas und die dadurch neu eindringenden Schädlingsarten aus exotischen Ländern wird der Kammerjäger stets vor neue Herausforderungen gestellt. Deshalb ist die Erkenntnisgewinnung durch fortwährendes Lernen ein Gewinn für alle.


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Auszug aus unserem Alltag im Bereich Schädlingsbekämpfung

Wespennestbekämpfung mit Xattack

Wespenbekämpfung

Insektenbekämpfung mit Xattack

Insektenbekämpfung

Schaben in der Küche - Xattack Schädlingsbekämpfung hilft

Schabenbekämpfung

Rattenbekämpfung Xattack

Rattenbekämpfung

Kundendienst Schädlingsbekämpfung

Kundendienst

Xattack Schädlingsbekämpfung mit zufriedenen Kunden

Zufriedene Kunden hinterlassen

Xattack Schädlingsbekämpfung steht für Qualität & Zuverlässigkeit

Die Xattack Schädlingsbekämpfung geht erfolgreich gegen Ratten und Mäuse, Marder, Siebenschläfer, Wespen (inklusive Wespennestentfernung), Schaben, Ameisen, Bettwanzen, Eichenprozessionsspinner und Fluginsekten vor. Letztere werden mit UV-Fallen bekämpft, die gegen Fruchtfliegen, Motten und Wespen sehr effizient wirken. Auch Flöhe und Spinnen beseitigen und vertreibt die Xattack Schädlingsbekämpfung nachhaltig aus Ihren Räumen. Des Weiteren sind die Xattack Schädlingsbekämpfer Spezialisten für die Tauben- und allgemeine Vogelabwehr im individuell zugeschnittenen Systemen. Die Kammerjäger beseitigen die Folgen der Schädlinge wie Tauben-, Ratten- und Mäusekot, anschließend desinfizieren die Xattack-Mitarbeiter Ihre Räume. Das ist wichtig für den Gesundheitsschutz. Die Flächen- und Raumdesinfektion nimmt die Xattack Schädlingsbekämpfung übrigens auch in Leichenwohnungen und an Tatorten vor. Gegen Holz- und Hausböcke führen die komptenten Fachleute bei Ihnen Holzschutzarbeiten und auch die Dachstuhlsanierung nach der DIN 68800 durch. Nach den Arbeiten sorgen die Schädlingsbekämpfer für die Geruchsneutralisation.

Xattack Schädlingebekämpfung

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Schädlinge & Co.

Der Ausdruck Schädling ist eine Kollektivbezeichnung für Organismen, die den wirtschaftlichen Erfolg des Menschen schmälern, sei es als Zerstörer von Kulturpflanzen, als Nahrungskonkurrent oder durch Zerstörung von Bauwerken. Die Bezeichnung Schädling wurde im deutschen Sprachraum erstmals um das Jahr 1880 für die Reblaus gebraucht. Im Allgemeinen bezeichnet man Tiere, insbesondere Insekten, als Schädlinge. Pilze, Viren und Bakterien werden dagegen eher unter den Begriffen Krankheitserreger oder Pathogene zusammengefasst.

Kammerjäger von Xattack

Lästlinge & Co.

Als Lästlinge werden Tiere bezeichnet, die keine Schädlinge in Sinne des Begriffes sind, deren Anwesenheit jedoch als störend empfunden wird. Lästlinge sind für den Menschen nicht direkt gefährlich oder schadensauslösend, aber beispielsweise durch Anblick oder Geruch ekelerregend oder erschreckend, oder durch ihr Verhalten belästigend. Den Begriff verwendet man beispielsweise für kleinere Wirbellose wie Insekten und Spinnentiere (darunter die Milben), aber auch andere Tiere, die sich gerne in der näheren Umgebung des Menschen aufhalten (Kulturfolger) oder allgegenwärtige Tiere, besonders wenn sie sehr zahlreich auftreten (Beispiele: Asiatischer Marienkäfer, Birkenwanze).

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